Angebot und Nachfrage
Wegen der mangelhaften Wirtschaftsinstabilität, der globalen Finanzkrise, der fallenden Börsenkurse, des Preisanstieges für Lebensmittel usw., ist die Anfrage nach Edelmetallen stark gewachsen.
Die Nachfrage nach Edelmetallen wächst jährlich. Die Verstärkung der inflationären Prozesseder Welt, die bedingte Vergrößerung der Geldmasse, trägt zur Erhöhung der Preise für die realen Aktiva – Edelmetalle – bei.
Die Menschen kaufen Gold und Silber, und genau das ist die genaue und adäquat Bewertung der aktuellen politiko-ökonomischen Atmosphere der Welt.
Es ist kein Geheimnis, dass die negativen Faktoren des globalen Maßstabes (wie Katastrophen usw.) den Preis für Edelmetalle nach oben schiessen.
Die Länder wie Indien und China bewirken mit rasanter Geschwindigkeit ein Preiswachstum auf Edelmetalle, indem sie Millionen von Konsumenten, die sich an das Lebensstandard der westlichen Länder orientieren, durch ökonomische Entwicklung produzieren, und die traditionell die Edelmetalle als eine Investitionsmöglichkeit bevozugen.
In 2007 ist auf Indien der fünfte Teil des weltweiten Konsums von Gold – 715,5 Tonnen gefallen. Es wird angenommen, dass in 2008 die Nachfrage Indiens um weitere 50 % gewachsen ist. Dem Umfang des Goldkonsumes in Indien nähert sich China, das schon die USA vom zweiten auf den dritten Platz auf der Kosumliste verschob.
Das angebot der Edelmetalle wird im Gegenteil geringer. Es ist vor allem mit der Erschöpfung der weltweiten Vorräte von Gold verbunden.
Nach Expertenschätzungen können, bei jetzigem Tempo der Goldschöpfung (rund 2500 Tonnen jährlich) und immer steigender Nachfrage, die Vorräte des Edelmetalles schon in 20 Jahre verlorengehen. Das heisst, dass Gold immer am Preis wachsen soll.
So soll unter Berücksichtigung der Inflation oder der Kaufkraft Dollars dieses Edelmetall dreifach teuerer werden – nicht weniger als 2500 USD für je Unze.